31.August, Fahrt nach Valdaj

Die Abfahrt von Moskau erfolgt ab 08 Uhr. Es herrscht wie immer starker Verkehr und es geht nur langsam voran. Nachdem wir den Großraum Moskau verlassen haben, geht es dann besser. Die Straßen sind herrvorragend, die Fahrweise der russischen Verkehrsteilnehmer hat sich nicht verbessert. Es gibt immer wieder Staus. Gegen Mittag erreichen wir einen Supermarkt. Hier wird nochmal ein Großeinkauf getätigt.

Vor der Stadt Volotschek steht der Verkehr auf mehreren Kilometern Länge. Die Haupstraße führt durch den Ort, und eine einzige Ampel verursacht das Chaos. Dazu kommt, dass viele Pkw-Fahrer rechts auf dem Sandstreifen an der Kolonne vorbeifahren und sich vor Hindernissen dann rücksichtslos in die Schlange reindrängen. Es dauert mehr als eine Stunde, bis wir den Ort passiert haben. Die letzten Fahrzeuge treffen deshalb erst nach 18 Uhr am Stellplatz in Valdaj ein. Um 19 Uhr hatten wir ein gemeinsames Abendessen, und danach war bald Ruhe.

01. September

Dieser Tag begann mit Gedröhn. Wilhelm benutzte seine Trompete um die Gruppe zu Jannes zu rufen. Er hat Geburtstag. Nach einer ersten Gratulation lud Jannes uns alle zu einer Feier am Abend in Sankt Petersburg ein.

Die Fahrt führte uns über Veliki Novgorod.Hier trafen wir uns auf dem Parkplatz um den Kreml zu besichtigen. Ein ausgesprochen lohnenswertes Ziel. Der Kreml wurde in den letzten Jahren renoviert und ist ein echtes Schmuckstück. Da wir früh dort waren, konnten wir fast ungestört rumlaufen. Mittags war der Parkplatz voller Busse. Viele Schulklassen kamen zu Besuch. Der Tag wurde von den Schulen genutzt um die Kinder auf den ersten Schultag am 02. September vorzubereiten.

Um 15 Uhr trafen wir uns an einem vorher festgelegten Punkt vor Sankt Petersburg. Von hier aus fuhren wir die letzten Kilometer zu unserem Campingplatz bei einem kleinen Hotel in die Stadt. Der Platz liegt sehr zentral in der Nähe der Neva.Nur ein paar Minuten zur Metro-Station und zu den Geschäften. Es ist ein sauberer, ruhiger Platz mit allen notwendigen Einrichtungen.Hier fühlen sich alle wohl.

Um 18 Uhr begann Jannes Gebutrstagsparty. Gerry hatte mit Hilfe einiger Damen einen Imbiss vorbereitet. Für Getränke war ausreichend gesorgt. Kein Wunder, dass die Party länger dauerte.Der nächste Tag, Besichtigung des Katharinenpalastes, wird anstrengend nach dem Abend.

Jannes Party

das wollte keiner glauben, in Nierstein glaubt's auch keiner