Komisch!!! Ihr habt es sicher bemerkt, aber das Bild der Textseite ist anders. Warum weiß ich nicht, aber bekanntlich entwickeln Computer manchmal ein "Eigenleben" Am 2. Tag hat uns Irina wieder mit dem Bus abgeholt und wir fuhren in die Umgebung. Zuerst waren wir in einem Dorf, wo ein bekannter russischer Sriftsteller gewohnt hat. Hier gibt es ein Museum in dem wir sehen konnten, wie die Menschen in Sibirien früher gelebt haben. Heute ist es ein beliebter Ort für Grundstückspekulanten. Danach ging es zu einem schönen Aussichtspunkt. Zum "Zarfisch". Der Stör kann bis zu 3 Metern groß, 150 kg schwer und bis zu 60 Jahre alt werden. Heute gibt es ihn in dieser Gegend nicht mehr. das hängt mit dem Bau des Staudammes für das Kraftwerk zusammen. In dem Ort Divnogorsk machten wir eine Pause und tranken guten, kühlen Kwass. Ein Getränk aus vergorenem Brot. Der Staudamm beeindruckt durch seine Größe. Es ist der 2. größte Damm Russlands und der 6. größte der Welt. Hier kann man sehen, welche Anstrengungen gemacht wurden um Sibirien zu "erobern". Hier ist Russlands Reichtum in jeder Form. Gold, Öl, Gas, Mineralien und Holz. Auf dem Rückweg zur Stadt fuheren wir zum Nationalpark "Stolbi". Da wir mit dem Bus nicht reinfahren konnten, benutzten wir die Seilbahn um auf die Höhe zu gelangen. Nach einem ausführlichen (20 Min) Spaziergang und einer kleinen Pause ging es zurück zur Stadt. Dort hatten wir noch etwas Freizeit ehe wir zu unserem Stellplatz zurückfuhren. Am Abend saßen wir in geselliger Runde zusammen und freuten uns dass wir 2 schöne Tage in dieser schönen Stadt hatten. Wir werden weiter fahren und darüber wird auch weiter berichtet. (das war ein Satz für Olaf) Wir freuen uns auch weiterhin über Euer Interesse an unserer Tour und natürlich auch ans. Liebe Grüße Euer KUGA-Franz samt gutgelaunter Gruppe